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Mini Kameras bieten Sicherheit für die eigenen vier Wände

Gerade in der heutigen Zeit, in der sich Einbrüche und Angriffe nicht mehr nur auf Vermögende beschränken, sondern vor allem auch in preisgünstigen Wohnlagen immer häufiger auftreten, machen sich viele Menschen Gedanken darum, wie sie für ihre Sicherheit in ihren eigenen vier Wänden sorgen könnten.
Hier stoßen viele bereits nach kurzen Recherchen im Internet auf Mini Kameras in verschiedensten Formen, welche sich hervorragende dazu eignen, auch die eigene Wohnung zu überwachen.

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Doch nicht alles was angeboten wird ist auch erlaubt. So sieht das deutsche Telekommunikationsgesetz vor, dass bei Räumen, die videoüberwacht werden, dort auch ausdrücklich darauf hingewiesen werden muss. Und auch die Mini Kameras an sich müssen bestimmte Kriterien erfüllen, um nicht gegen geltendes Recht zu verstoßen. So sind bereits seit einigen Jahren solche Kameras verboten, die per Funkübertragung Bilder versenden und nicht sofort als Kameras zu erkennen sind. Vor allem in Gegenstände eingebaute, mobile Minikameras sind deshalb auch in privaten Wohnungen keine geeigneten Mittel, um etwas für die eigene Sicherheit zu tun.

Keine Verbote gibt es hingegen für getarnte Kameras, die kabelgebunden sind. Diese dürfen auch jederzeit als etwas anderes getarnt sein. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn die Kamera zwar für Sicherheit sorgen soll, jedoch dabei möglichst nichts an der Gemütlichkeit der Räume oder dem Raumbild an sich verändern soll. Wer trotzdem eine Minikamera nutzen möchte, die ihre Bilder per Funk überträgt, muss hingegen ein Modell wählen, welches jederzeit als Kamera zu erkennen ist.

Hier stehen vor allem Eltern immer wieder vor schwierigen Entscheidungen. Gerade bei kleinen Kindern oder Säuglingen möchten sie oft auch dann sehen können, ob mit dem Nachwuchs alles in Ordnung ist, wenn sie gerade gemütlich im Garten sitzen oder kurz die Nachbarn besuchen. Noch bis vor wenigen Jahren nutzten dafür viele einen Teddy, in dessen Nase sich eine Mini Kamera verbarg, deren Bilder durch Tonübertragungen eines kleinen Mikrofons unter dem Schal ergänzt wurden. Inzwischen ist dies nicht mehr erlaubt, und schon der Kauf eines solchen Gerätes wäre strafbar.

Wer sich trotzdem Gedanken um die Vorgänge im Kinderzimmer macht, hat deshalb nur noch die Möglichkeit, auf bekannte Anlagen zurück zu greifen, die zwar optisch nicht besonders schön aussehen, rechtlich jedoch unbedenklich sind. Ähnliches gilt natürlich auch für all diejenigen, die aus Gründen ihrer eigenen Sicherheit eine Überwachungsanlage in ihren Räumen anbringen möchten.

Foto: pylbug @ flickr

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One Response to “Mini Kameras bieten Sicherheit für die eigenen vier Wände”

  1. Christian Taute says:

    Es ist immer wieder schön anzusehen wie sich die Technik innerhalb kürzester Zeit weiterentwickelt. Leider werden dann auch getarnte Kameras nicht immer zum Guten eingesetzt. Das Ausspähen von EC Karten und deren Pins durch Minikameras ist daher nur ein Beispiel.

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